Bastia: Kulturaustausch mit finnischen und portugiesischen Studenten am Lycée Vincensini

Im Oktober wurde die Lycée Paul Vincensini In Bastia fand ein Kulturaustausch statt, an dem 10 finnische und 10 azoreanische Studenten teilnahmen. Diese Initiative ist Teil des Programms Erasmus+ und es ist Teil des Projekts „3 Meere – ein Planet“, das die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf die Meeresumwelt untersucht. Die Schüler nahmen an verschiedenen Aktivitäten teil, darunter der Verkostung lokaler Spezialitäten und einem Besuch des Furiani-Stadions. Darüber hinaus waren sie an Workshops zum Thema beteiligt Meeresverschmutzung und beteiligte sich an einer Sammelaktion für Plastikmüll am Marana-Strand. Im nächsten Semester haben korsische Studierende die Möglichkeit, Finnland und die Azoren zu besuchen, um ihr Wissen über Umweltpraktiken und Fischereitechniken zu vertiefen.

In den ersten Oktobertagen schrieb das Lycée Vincensini in Bastia Geschichte, indem es eine vielfältige Gruppe von Studenten willkommen hieß. Der Kulturaustausch brachte Studierende aus Finnland und den Azoren nach Korsika und förderte einen bereichernden Dialog über Umwelt- und Kulturthemen. Dieses Projekt mit dem Titel „3 Meere – Ein Planet“ ist zu einer wertvollen Gelegenheit für junge Menschen geworden, Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen, und das alles unter der großzügigen Unterstützung der Europäischen Union.

Eine internationale Verbindung

Zwischen den atemberaubenden Landschaften Finnlands und der natürlichen Schönheit der Azoren ist die Entfernung beträchtlich, doch sie hielt zehn finnische und zehn azoreanische Studenten nicht davon ab, sich in Bastia zu treffen. Das Erasmus+-Programm bot diesen jungen Menschen eine Woche lang die Möglichkeit, etwas über die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf die Ozeane zu lernen und förderte den Austausch von Ideen und Traditionen.

Engagement der Europäischen Union

Die Initiative wurde umgehend von der Europäischen Union unterstützt, die 120.000 Euro für die Durchführung des Projekts in den drei teilnehmenden Einrichtungen bereitstellte. Diese Finanzierung verringert nicht nur die Austauschkosten, sondern unterstreicht auch die Bedeutung internationaler Bildung und Umweltbewusstsein.

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Bereichernde Erlebnisse

Anaïs, eine 16-jährige Schülerin, teilte besondere Momente mit ihrer finnischen Amtskollegin Stella. Der Kontakt zwischen ihnen beschränkte sich nicht nur auf Gespräche über ihre Kulturen; Sie genossen auch einen köstlichen Austausch typischer Gerichte. Anaïs kommentierte: „Wir haben unser Bestes getan, um auf Englisch zu kommunizieren, und ich habe viel über Finnland gelernt.“

Kulturelle und sportliche Aktivitäten

Neben einem bedeutenden kulturellen Austausch wurden den Studierenden verschiedene Aspekte des Lebens auf Korsika vorgestellt. Raphaël, ein weiterer Student, der einen Azoren-Studenten beherbergte, sagte: „Wir nahmen sie mit, um lokale Spezialitäten zu probieren und sogar ein Spiel im Furiani-Stadion anzusehen, wo sie T-Shirts des Sporting Club de Bastia trugen!“

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Praktisches Lernen zum Thema Nachhaltigkeit

Eine der Hauptsäulen des Projekts war die Umweltbildung. Die Studierenden nahmen an mehreren Workshops zum Thema Meeresverschmutzung teil, darunter an der nationalen Initiative „Plastiques à la loupe“ der Tara Océan Foundation. Diese Aktivität ermöglichte es den Schülern, ein wissenschaftliches Protokoll zur Sammlung und Identifizierung von Makroplastikmüll am Marana-Strand durchzuführen.

Besuche wissenschaftlicher Plattformen

Während ihres Aufenthalts besuchten die Jugendlichen auch die wissenschaftliche Plattform „Stella Mare“, an der Universität Korsika und am CNRS. Diese Erfahrung lieferte einen konkreten Einblick in die Forschung und die Bedeutung des Umweltschutzes.

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Nächste Schritte des Austauschs

Die korsischen Studierenden bereiten sich nun auf die nächste Phase ihres Austauschs vor. Im Februar werden einige von ihnen nach Finnland reisen, wo sie an Studien zur Wasser- und Bodenprobenahme im Ostseeraum teilnehmen werden. Weitere zehn Studierende werden im Mai auf die Azoren reisen, wo sie direkt mit lokalen Fischereitechniken arbeiten können.

Kulturen durch soziale Medien verbinden

Die Erfahrungen und Abenteuer dieses Austauschs werden in den sozialen Medien dokumentiert. Über den Account können Follower alles auf Instagram verfolgen @3_SEAS_ONE_PLANET.

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Vergleich des kulturellen Austauschs am Lycée Vincensini

AspektBastia: Austausch mit FinnenBastia: Austausch mit Portugiesen
Teilnehmer10 finnische Studenten10 azoreanische Studenten
ProgrammtermineErste OktoberwocheFebruar und Mai
HauptthemaAuswirkungen auf die MeeresumweltLokale Angeltechniken
AktivitätenWorkshops zum Thema MeeresverschmutzungBesuche von Angelplätzen
FinanzierungZuschuss von 120.000 EuroZuschuss von 120.000 Euro
Kultureller AustauschKontakt zwischen europäischen KulturenFörderung des interkulturellen Dialogs

Kürzlich wurde die Lycée Paul Vincensini in Bastia hatte das Vergnügen, Studenten aus zu begrüßen Finnland und von Azoren während einer Woche des kulturellen Austauschs, gefördert durch das Programm Erasmus+. Dieses Projekt mit dem Titel „3 Meere – Ein Planet“ zielte darauf ab, die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf die Meeresumwelt zu diskutieren und junge Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammenzubringen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam zu lernen.

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Eine unvergessliche internationale Erfahrung

Während der Austauschwoche zehn finnische Studenten Und zehn azoreanische Studenten besuchte Bastia, eine Veranstaltung finanziert von europäische Union mit einer Unterstützung von 120.000 Euro für die drei Projektpartner. Diese Art des Austauschs ist nicht nur eine Gelegenheit zum Lernen, sondern auch eine Möglichkeit, Kulturen zu verbinden und dauerhafte Freundschaften zu schließen.

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Aktivitäten und Lernen

Die Studierenden nahmen an verschiedenen Aktivitäten teil, darunter auch Workshops zum Thema Meeresverschmutzung und eine Müllabfuhr am Strand von Marana. Darüber hinaus hatten sie die Möglichkeit, die wissenschaftliche Plattform zu besuchen.“Stella Mare“ von der Universität Korsika, wo sie ihr Wissen über Umweltthemen vertieften. Anaïs, eine Gaststudentin, erzählte, dass sie die Gelegenheit hatte, viel über Finnland zu lernen und ihrem Besucher gleichzeitig die Schönheit Korsikas näher zu bringen.

Kulturaustausch

Während des Austauschs lernten die Studierenden nicht nur etwas über Umweltthemen, sondern lernten auch verschiedene kennen und probieren kulinarische Spezialitäten Standorte. Dazu gehörte die Möglichkeit, Sportveranstaltungen zu besuchen und sogar Souvenirs mit nach Hause zu nehmen Bastia Sporting Club, Förderung eines reichen und vielfältigen kulturellen Austauschs.

Die Zukunft des Erasmus+-Austauschs

Dieser Austausch markiert nicht das Ende, sondern den Beginn neuer Möglichkeiten. Im Februar wird eine Gruppe von Schülern aus Korsika die Gelegenheit haben, Finnland zu besuchen, während sich eine andere Gruppe im Mai auf die Fischereitechniken auf den Azoren vorbereiten wird. Der Fortschritt dieses Projekts und die Erfahrungen der Studierenden können in den sozialen Medien, insbesondere auf Instagram, verfolgt werden @3_SEAS_ONE_PLANET.

Bedeutung des Austauschs

Austausche wie dieser sind von grundlegender Bedeutung für die Ausbildung junger Menschen und bieten ihnen die Möglichkeit, Kontakte zu anderen Kulturen zu knüpfen, soziale Fähigkeiten zu entwickeln und ein tieferes Verständnis für die Herausforderungen zu entwickeln, vor denen unser Planet steht. Darüber hinaus haben diese Programme einen erheblichen Einfluss auf die Bildung, da sie es den Schülern ermöglichen, das Klassenzimmer zu verlassen und auf praktische und interaktive Weise zu lernen.

Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen dem Erasmus-Programm und anderen Austauschmethoden finden Sie im Artikel Hier. Wenn Sie sich außerdem fragen, welche Länder über die besten Englischkenntnisse verfügen, könnte dieser Artikel hilfreich sein: Schau es dir hier an.

Kulturaustausch am Lycée Paul Vincensini

  • Teilnehmer: 10 finnische Studenten und 10 azoreanische Studenten
  • Standort: Bastia, Korsika
  • Zeitraum: Eine Woche, Anfang Oktober
  • Sponsor: Europäische Union (120.000 Euro)
  • Thema: Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf die Meeresumwelt
  • Interaktion: Die Studierenden empfingen Kollegen aus anderen Ländern
  • Aktivitäten: Verkostung lokaler Spezialitäten
  • Aktivitäten: Besuch des Furiani-Stadions
  • Geteilte Erlebnisse: Gegenseitiges Lernen über Kulturen
  • Nächster Schritt: Geplante Reisen nach Finnland und auf die Azoren

Kulturaustausch in Bastia

Anfang Oktober begrüßte das Lycée Paul Vincensini in der wunderschönen Stadt Bastia finnische und azoreanische Studierende zu einem kulturellen Austausch im Rahmen des Erasmus+-Programms. Dieses Treffen wurde einberufen „3 Meere – ein Planet“, hatte als zentrales Thema die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf Meeresökosysteme. Das von der Europäischen Union finanzierte Projekt umfasst drei Partnerschulen und ermöglicht Schülern aus verschiedenen Teilen Europas den Austausch einzigartiger Erfahrungen.

Unterkunftserfahrung

Die Interaktion und der Wissensaustausch begannen, sobald die Studenten in ihren neuen temporären Häusern willkommen geheißen wurden. Studenten wie Anaïs, 16, teilten den Besuchern den Alltag ihrer Stadt und Korsikas und nutzten Englisch als gemeinsame Sprache, um die Kommunikation zu erleichtern. Dies hat nicht nur Ihr Wissen erweitert Finnland, sondern ermöglichte auch einen reichhaltigen Austausch über die Kultur und Traditionen der Korsika. Sie genossen gemeinsam verschiedene lokale Köstlichkeiten und besuchten auch Touristenattraktionen wie das Furiani-Stadion, um die Einheit zwischen den Kulturen zu fördern.

Gemeinsame Aktivitäten und Workshops

Im Laufe der Woche nahmen die Schüler an mehreren Workshops zu Umweltthemen teil, die sich speziell darauf konzentrierten Meeresverschmutzung. Im Rahmen des Projekts „Plastiques à la loupe“ beteiligten sich die Teilnehmer an praktischen Müllsammel- und Identifizierungsaktivitäten am Marana-Strand und förderten so das Bewusstsein für den Schutz von Küstengebieten. Diese Momente waren von grundlegender Bedeutung für die Entwicklung von Gruppenarbeitsfähigkeiten und ein tieferes Verständnis der Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf die Umwelt.

Wissenschaftliche Besuche

Zum Austausch gehörten auch Besuche in Forschungszentren, wie z Wissenschaftsplattform „Stella Mare“ von der Universität Korsika und dem CNRS. Diese Erfahrungen vermittelten den Studierenden einen Einblick in die Bedeutung wissenschaftlicher Forschung für die Überwachung und den Schutz von Ökosystemen. Die Studierenden konnten die Verbindung von Theorie und Anwendung praktisch erleben, die für die Ausbildung zukünftiger, der Nachhaltigkeit verpflichteter Bürger unerlässlich ist.

Vorbereitungen für neue Abenteuer

Austauschstudierende lernten nicht nur die Kultur jedes Landes kennen, sondern bereiteten sich auch auf die nächsten Phasen des Austauschs vor. Im Februar wird eine Gruppe korsischer Studenten nach Finnland reisen, um Techniken zur Wasser- und Bodenprobenahme in der Region zu erkunden Baltica, während ein anderer Teil im Mai auf die Azoren geht, um dort die dortigen Fischereitechniken zu erlernen. Diese Kontinuität der Erfahrungen ist unerlässlich, um die bei diesem ersten Austausch entstandenen Bindungen zu stärken.

Kulturen und Menschen verbinden

Projekte wie Erasmus+ sind entscheidend, um den Horizont zu erweitern und die kulturelle Interaktion junger Menschen zu fördern. Die Schüler, die am Austausch in Bastia teilnahmen, stärkten nicht nur ihre Sprachkenntnisse, sondern lernten auch, wie wichtig es ist internationale Zusammenarbeit globale Probleme zu lösen, insbesondere solche, die unsere Umwelt betreffen. Die während dieser Erfahrung erzählten Geschichten und Freundschaften sind wirklich von unschätzbarem Wert und hinterlassen einen bleibenden Einfluss auf das Leben der Teilnehmer.

FAQ zum Kulturaustausch am Lycée Vincensini

Welche Länder beteiligten sich am Kulturaustausch? An dem kulturellen Austausch beteiligten sich Studierende aus Finnland und Studenten aus Azoren in Portugal.

Wie viele finnische und azoreanische Studenten haben an dem Programm teilgenommen? In Summe, 10 finnische Studenten Und 10 azoreanische Studenten nahm am Austausch teil.

Was war das Thema des Austauschs? Das behandelte Thema war die Auswirkung von Menschliche Aktivitäten in der Meeresumwelt.

Wer hat das Erasmus+ Programm finanziert? Das Programm war komplett von der Europäischen Union subventioniert, mit insgesamt 120.000 Euro für die drei Partnerbetriebe.

Welche Aktivitäten haben die Studierenden während des Austauschs durchgeführt? Die Schüler beteiligten sich Workshops zum Thema Meeresverschmutzung, Sammlung und Identifizierung von Makrodéchets und besuchte die wissenschaftliche Plattform „Stella Mare“.

Wohin gehen korsische Studierende während ihres Austauschs? Zehn korsische Studenten werden teilnehmen Finnland im Februar und die andere Hälfte geht an Azoren im Mai.

Wie wurden Erlebnisse dokumentiert? Die Abenteuer der Schüler wurden in den sozialen Medien geteilt, darunter a Instagram-Konto.

Was haben die Schüler über die Kultur der beteiligten Länder gelernt? Während des Austauschs tauschten die Studierenden Informationen über ihre Kulturen, kulinarischen Spezialitäten und lokalen Traditionen aus.

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Olá, eu sou Jean, um engenheiro de som de 40 anos. Tenho uma paixão por capturar e criar experiências sonoras únicas. Com anos de experiência na indústria, trabalho em projetos que vão desde músicas até produções de cinema. Estou aqui para transformar suas ideias em realidade sonora.

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